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Mercedes-Benz 300 SEL 6.3 AMG W109

Ganz selten gelang es einem Rennauto in seiner kurzen Ära einen so unvergesslichen Eindruck zu hinterlassen. Eins der bekanntesten und legendärsten Mercedes-Modelle ist die „Rote Sau“. Beim 24h Rennen in Spa im Jahre 1971 fuhren Hans Heyer und Clemens Schickentanz den 300 SEL völlig überraschend auf Rang 2 im Gesamtklassement und sogar auf Platz 1 im Klassenranking. Um Gewicht zu sparen, wurde selbst an der Starteinrichtung gespart. Dementsprechend war der 300 SEL nur mit reichlich Bremsenspray aus der Spraydose zum Laufen zu bekommen. Brachial die Fahrleistungen der Roten Sau: V8, 428 PS, 620 Nm und 265 km/h Spitze sind eine Marke!

Das Originalfahrzeug ist verschollen, nachdem es (für die Aufnahme von Testgeräten um einen Meter verlängert) beim franz. Rüstungskonzern Matra für Simulationen von Düsenjägerstarts eingesetzt wurde.

AMG hat in Erinnerung an ihre „wilden Wurzeln“ zwei Nachbauten erstellt. Man hat den Motor bei 6,3 Litern belassen und die Leistung auf rund 320 PS gesteigert. Die serienmäßige Automatik verblieb ebenfalls.

Dieses Fahrzeug gehört nicht zu den AMG Nachbauten. Pünktlich zum Start der Bischof Klassik Werkstatt haben wir uns eine eigene ROTE SAU gebaut. Anders als beim AMG Nachbau handelt es sich hier um ein Fahrzeug mit 5-Gang Schaltgetriebe . Der Motor wurde komplett überholt und in Anlehnung an die Homologation optimiert; Ein/Auslass Kanäle, Steuerzeiten, Nockenwellen und Brennraum entsprechen den Vorgaben der Homologation; alle Kolben wurden auf exakt das gleiche Gewicht und gleiche Kompressionshöhe gebracht, alle Pleuel wurden auf das exakt gleiche Kopf- und Gesamtgewicht gebracht, verdichtet und poliert; Kurbelwelle, Schwungscheibe und Ausgleichsgewicht wurden einzeln feingewuchtet, Ventiltrieb erleichtert. Edelstahlauspuff mit 72mm Durchmesser und Fächerkrümmer .

Das Fahrzeug ist nach aufwendigen historischen Recherchen entstanden und bietet wohl die größtmögliche Nähe zum Original. Komplett in Blech von Hand angepasst. Kein GFK, kein Plastik, kein Spachtel. Der gesamte Karosserieumbau ist in Metall ausgeführt. Die Aufbauphase ist natürlich fotodokumentiert.

Das Fahrzeug ist mit einem historischen Kennzeichen zugelassen.

Bauen wir übrigens auch gerne für Sie. Nach Ihren Wünschen und Vorstellungen, sprechen Sie uns an.

  • Zulassung: 1970
  • Außenfarbe: Rot
  • Innenfarbe: Schwarz (Leder)
  • Gangschaltung: 5-Gang Schaltgetriebe
  • Motor: 6.3 L
  • Laufleistung: 36000 km
  • Leistung: 300 PS
  • Produktionszeitraum: 1967-1972
  • Produzierte Stückzahl: 6.526
  • Besonderheiten: Nachbau Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG
  • Historie: Ganz selten gelang es einem Rennauto in seiner kurzen Ära einen so unvergesslichen Eindruck zu hinterlassen. Eins der bekanntesten und legendärsten Mercedes-Modelle ist die „Rote Sau“. Beim 24h Rennen in Spa im Jahre 1971 fuhren Hans Heyer und Clemens Schickentanz den 300 SEL völlig überraschend auf Rang 2 im Gesamtklassement und sogar auf Platz 1 im Klassenranking. Um Gewicht zu sparen, wurde selbst an der Starteinrichtung gespart. Dementsprechend war der 300 SEL nur mit reichlich Bremsenspray aus der Spraydose zum Laufen zu bekommen. Brachial die Fahrleistungen der Roten Sau: V8, 428 PS, 620 Nm und 265 km/h Spitze sind eine Marke! Das Originalfahrzeug ist verschollen, nachdem es (für die Aufnahme von Testgeräten um einen Meter verlängert) beim franz. Rüstungskonzern Matra für Simulationen von Düsenjägerstarts eingesetzt wurde.
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